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Hochwasserschutz Regensburg
Abschnitt E - Sallern
Feierliche Einweihung
Hochwasserschutz Regensburg
Abschnitt E - Sallern
Feierliche Einweihung
Fortsetzung folgt...
Hochwasserschutz des Freistaats Bayern muss alle technischen Regeln und Anforderungen erfüllen und sicher funktionieren. Er wird immer auf ein HW 100 ausgelegt und schützt den gesamten bebauten Bereich einschließlich Infrastruktur sowie Rettungs- und Fluchtwege. Der Verzicht auf Teile der vorgesehenen technischen Maßnahmen (wie die Untergrundabdichtung) oder lediglich ein Objektschutz von stark gefährdeten Gebäuden ist bei staatlichen Schutzmaßnahmen nicht möglich.
"Wir wollen nicht 1000 Jahre eingemauert sein - nur um einmal nicht naß zu werden" war der Spruch und der Grund, warum der Hochwasserschutz für Regensburg vor etwa 40 Jahren gescheitert ist. Das haben wir uns zu Herzen genommen. Die aktuelle Planung ermöglicht den Verzicht auf sichtbare Hochwasserschutzmauern auf ca. 60% der Trasse durch den Einsatz von mobilen Elementen, gebäudeintegriertem Schutz und Hochuferbereichen (Altes Eisstadion). Vom Inselinneren wahrnehmbare, nicht zu vermeidende, Mauerabschnitte sind überwiegend niedriger als 1,25 m. Diese Darstellung gibt einen Überblick aller Mauerlängen und Höhen über 1 m (getrennt in Außen- und Innenansicht) wieder. Eine „Mauerhöhe von bis zu 3 m“ ist nur im Bereich der neuen Gehweg-Unterquerung des zukünftigen Grieser Stegs erforderlich.
Während der Bauzeit von ca. 5 Jahren (gesamte Insel) sind wiederholte wochenweise Beeinträchtigungen durch Staub, Lärm und offene Flächen für Anwohner nicht zu vermeiden. Bereits kurze Zeit nach Fertigstellung wird sich der Untere Wöhrd wie in unserer Präsentation (fotorealistische Bilder und Skizzen) zeigen. Anders als KI-generierte Bilder gibt die Präsentation die Maßnahme detailgetreu etwa 1 Jahr nach Bauende wieder.